
Broschüre „Sehenswürdigkeiten“ neu aufgelegt
Mit der Broschüre „Sehenswürdigkeiten im Natur-Erlebnisgebiet Biggesee-Listersee“ präsentiert der Tourismusverband Biggesee-Listersee einen kompakten und inspirierenden Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Attendorn, Drolshagen, Meinerzhagen, Olpe und Wenden. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde die Broschüre zum wiederholten Mal aktualisiert und neu aufgelegt.
Sie richtet sich an Gäste ebenso wie Einheimische und lädt dazu ein, die Vielfalt der Region mit ihren kulturellen Highlights, historischen Bauwerken, Natur-Attraktionen und besonderen Ausflugszielen zu entdecken. Dazu ist sie mehrsprachig in Deutsch, Englisch und Niederländisch verfasst.
„Die Broschüre gibt unseren Gästen einen umfassenden ersten Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in unseren fünf Orten und rund um Biggesee und Listersee. Darüber hinaus finden sich zahlreiche weitere Freizeit-Erlebnisse auf unserer Website www.biggesee-listersee.com“, berichtet Anne Reucker, Leiterin des Tourismusverbandes Biggesee-Listersee.
Die Broschüre ist ab sofort in den Tourist-Informationen Attendorn, Meinerzhagen und Olpe sowie im Bürgerbüro Drolshagen, bei der Gemeinde Wenden und dem Tourismusverband Biggesee-Listersee kostenfrei erhältlich. Touristische Leistungsträger und Betriebe können bei ihrer örtlichen Tourist-Information Prospektmaterial zur Auslage beziehen. Alle Flyer und Broschüren sind auch online als Download oder Blätterkatalog auf der Website vorhanden.
Kurzinfo:
Zum Zweckverband Tourismusverband Biggesee-Listersee gehören die fünf Kommunen Attendorn, Drolshagen, Meinerzhagen, Olpe und Wenden. Das Natur-Erlebnisgebiet Biggesee-Listersee liegt eingebettet in einer einzigartigen Landschaftskulisse im südlichen Sauerland und zieht mit seinen abwechslungsreichen Erlebnissen jährlich zahlreiche Touristen an. Zu den vielfältigen Aufgaben zählen u.a. das Destinationsmarketing für das Natur-Erlebnisgebiet Biggesee-Listersee, die touristische Weiterentwicklung und Förderung des Tourismus sowie die Netzwerkarbeit mit touristischen Partnern in der Region.


