Nachhaltigkeit

Frisches Obst: kostenlos zum Mitnehmen!

Die städtischen Obstbäume in Attendorn tragen wieder reichlich Früchte und ihr dürft sie ernten! Ob Äpfel, Birnen oder andere leckere Früchte: Damit das Obst nicht ungenutzt an den Bäumen hängen bleibt, lädt die Hansestadt Attendorn alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zum kostenlosen Pflücken ein.

Die Obstbäume findet ihr hier:

• Bremger Weg (Regenrückhaltebecken Richtung Rauterkusen)

• Bremger Weg (Bremger Teich)

• Petersburg (Ortsausgang)

• Dünschede (Obstbaumallee Zum Ziegenberg)

• Askay (Obstbaumallee zwischen Bogenschießanlage und Kläranlage)

Bitte geht sorgsam mit den Bäumen um: Nicht auf die Bäume klettern und keine Äste abbrechen, damit die Obstbäume auch in den kommenden Jahren viele Früchte tragen. Mit jedem gepflückten Apfel helft ihr, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und könnt euch gleichzeitig über frisches, regionales Obst freuen. Also: Korb schnappen und los geht's!

MEHRweg in Attendorn

Weniger Abfall, mehr Zukunft: Attendorn setzt auf Mehrweg! Mit der stadtweiten Mehrweg-Kampagne wollen wir Einwegverpackungen im To-go-Bereich reduzieren und gemeinsam einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Ob Kaffee im Mehrwegbecher oder Essen in der wiederverwendbaren Box – zahlreiche teilnehmende Betriebe machen bereits mit. So bleibt unsere Stadt sauber und lebenswert.Sie möchten mitmachen oder mehr erfahren? Hier gibt’s alle Infos zu teilnehmenden Betrieben, Rückgabestellen und den Vorteilen von Mehrweg.

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"Fairtrade-Stadt" Attendorn

Seit dem 10. Februar 2011 ist Attendorn offiziell Fairtrade-Stadt – ein starkes Zeichen für weltweite Verantwortung und nachhaltiges Handeln. Zahlreiche Akteure vor Ort engagieren sich für den fairen Handel: Schulen, Vereine, Kirchen, Geschäfte und die Stadtverwaltung setzen ein klares Zeichen gegen Ausbeutung und für menschenwürdige Arbeitsbedingungen weltweit.

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Bürgerwald

Im Bürgerwald hatte jede Einwohnerin und jeder Einwohner der Hansestadt Attendorn, sowie Firmen u.a. die Möglichkeit, zu einem besonderen Ereignis (Geburt, Hochzeit, Jubiläum etc.) oder aus anderen Gründen einen oder mehrere Bäume zu spenden. Die Bäume wurden anschließend von der Hansestadt Attendorn gepflanzt und mit einem Schutz vor Wildverbiss ausgestattet. Insgesamt kamen knapp 400 Bäume zusammen, die den neuen Bestand des Bürgerwaldes bilden. Der Wald dient weniger als Wirtschaftswald, sondern der Förderung von Biodiversität und wurde daher mit klimagerechten Bäumen aufgeforstet. So konnten die Bürgerinnen und Bürger aktiv mithelfen einen überdauernden artenreichen Waldbestand zu schaffen.

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Der Attendorner Kinderwald

Kindern den Wald näherbringen und gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt tun - das ist das Ziel des Attendorner Kinderwaldes.

Bild vergrößern: Mehrere Kinder pflanzen einen Baum

Ziel: ein neuer Wald

In Attendorn wurde das Kinderwald-Projekt 2020 im Forstausschuss der Stadt beschlossen, um das Thema „zukünftige Aufforstung des Stadtwaldes“ in die Öffentlichkeit zu tragen. Interessierten Kindergärten und Grundschulen sollten so die Möglichkeit bekommen, das Thema Klimawandel und das Absterben großer Waldflächen mit den Kindern nicht nur theoretisch zu behandeln, sondern auch selbst aktiv zu werden und neue Bäume zu pflanzen. Durch die Erfahrung der eigenen Selbstwirksamkeit erleben Kinder, dass sie die Welt mitgestalten können – und das gibt ihnen Stärke fürs Leben.

Mit Hilfe der Kindergärten und Grundschulen im Stadtgebiet entsteht langfristig ein neuer Wald, den die Kinder teilweise sogar selbst pflanzen.

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