Ausrangiertes Feuerwehrfahrzeug aus Attendorn nun in der Ukraine

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02/2026

Ein besonderes Zeichen der Anerkennung setzte kürzlich Michael Bock aus Attendorn, der sich seit Beginn des Krieges intensiv in der Ukraine-Hilfe einbringt. Über den Verein „Viele Hände für die Hoffnung e.V.“ ist er sehr aktiv und war bereits mehrfach persönlich im Krisengebiet, um dort humanitäre Hilfe zu leisten.

 

Ein wichtiger Bestandteil dieser Unterstützung ist ein ausrangiertes Feuerwehrfahrzeug, das er von der Löschgruppe Neu-Listernohl übernommen hat. Das Fahrzeug Iveco Magirus LF 8/6 wurde für den Einsatz umgerüstet und leistet inzwischen in der Region Kharkiv in der Ukraine wertvolle Dienste.

 

Als Dank für die Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen lud Michael Bock die Kameraden der Löschgruppe Neu-Listernohl sowie Bürgermeister Christian Pospischil und weitere Gäste zu einem „Dankeschön“-Abend in das Feuerwehrgerätehaus nach Neu-Listernohl ein. In persönlicher Atmosphäre bedankte er sich für die Bereitschaft, das Fahrzeug zur Verfügung zu stellen, und berichtete eindrucksvoll von den Einsätzen vor Ort und der konkreten Hilfe, die dadurch möglich geworden ist.

 

Die Vertreter der Feuerwehr und Bürgermeister Pospischil würdigten das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement von Michael Bock und betonten, wie wichtig solche Initiativen für den internationalen Zusammenhalt und die humanitäre Hilfe seien.

 

Infos zum Verein im Netz: Home - Viele Hände für die Hoffnung e.V.

Beim Dankeschön-Abend (von links): Michael Bock, Bürgermeister Christian Pospischil, Patrick Schnüttgen (Führung Löschzug Ihnetal) und Markus Heuel (Hauptamtlicher Feuerwehrgerätewart der Hansestadt Attendorn).

Bei der Fahrzeugübergabe (von links): Markus Heuel (Hauptamtlicher Feuerwehrgerätewart der Hansestadt Attendorn), Michael Bock und der ukrainische Helfer Aleksieienko Oleksandr.

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